‘in process’

Cascoland Mafikeng 2010

Saturday, July 17th, 2010

Im Juni/ Juli 2010 wird Südafrika die, durch den FIFA organisierte Fussball Weltmeisterschaft beherbergen. Millionen wurden für Stadien, Architektur und Infrastruktur ausgegeben und Versprechen von wirtschaftlichen und sozialem Fortschritt gemacht. Kurz vor dem Kick- Off stellt sich die Frage, ob diese Versprechen gehalten, in welchem Maße die Millionen der armen Bevölkerung von diesem Event profitieren und wie nachhaltig die enormen Investitionen sein werden. Die Stadien mit einer Kapazität von 50.000 bis 60.000 Sitzplätzen werden voraussichtlich weitestgehend ungenutzt bleiben und sind auch nicht mit nachhaltigen Effekten für die Umgebung und deren Bewohner geplant worden. Cascoland projects_Katharina Rohde

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smallsmartshops

Tuesday, May 5th, 2009

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„Das einzig wichtige im Design ist das Verhältnis zum Menschen“ (Victor Papanek 1975, „Design für die wirkliche Welt.“)
In der Innenstadt von Johannesburg arbeiten ca. 10.000 informelle Händler, die ihre Kreativität in der Nutzung von Materialien und in Konstruktionsideen unter Beweis stellen. Von diesen spontanen Ideen ausgehend, arbeitet smallsmartshops zusammen mit Straßenhändlern an der Übersetzung informeller Designideen in innovative Konzepte.

smallsmartshops ist der Versuch auf die Notwendigkeit, Raum für Straßenhandel flexibel zu machen, einzugehen.

Pavement Economies/ THE HAPPY HAWKER

Monday, January 5th, 2009

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Pavement Economies/ THE HAPPY HAWKER untersucht räumliche, soziale und wirtschaftliche Strategien von Straßenhändlern in Johannesburg mit dem Ziel, deren Potentiale aufzudecken. Wie nutzen und eignen sich Händler (öffentlichen) Raum an? Wie funktionieren ihre sozialen Netzwerke? Wie werden Verkaufsräume geschaffen? Wie werden Materialien und Güter organisiert? Durch das Beobachten und Aneignen von kreativen Möglichkeiten der Händler entwickelt das Projekte mehrere künstlerische Auseinandersetzungen, die vorhandene Potentiale sichtbar machen.

Das Ziel des Pavement Economies/ THE HAPPY HAWKER Projektes ist es, der Frage nachzugehen, ob informelle Strategien, bewusst oder unbewusst, eine Form von Widerstand beinhalten- z.B. gegen räumliche Regulation, vorherrschende neoliberale Wirtschaftssysteme oder vorhandener sozialer Trennung- und daher in diesem Kontext die aktivistische Seite von Kunst heraus zu fordern.

gefördert vom Goethe Institut Johannesburg