‘Ausstellung ’
Neuköllner Geschäfte
Sunday, August 29th, 2010Das Projekt Neuköllner Geschäfte bringt Künstler & Unternehmer zusammen, um zu entdecken, was es heißt in Neukölln Geschäfte zu machen. 5 Geschäfte werden von 5 Künstlern „unter die Lupe“ genommen und Kunst in Geschäftsräumen inszeniert.
Weitere Infos: http://www.katharina-rohde.com/lang/de/neukollner-geschafte
PV- B_ Public Viewing Box
Saturday, July 17th, 2010Ausgehend von den Interviews in der Straße werden Public Viewing Boxes gebaut. Die PV-B´s werden im Mmabatho Stadium für die PVA´s (Public Viewing Areas)für die WM Live Übertragung aufgestellt und funktionieren als Teleskop. Unterschiedliche Bereiche des Stadiums werden fokussiert und die Besucher gefragt, mögliche Zukunftsszenarien für diese im Stadium zu zeichnen.
Diese Intervention entsteht im Rahmen von Cascoland Mafikeng 2010. Mit Bart Groenewegen & Wouter Nieuwendiijk
Ein neuer Joggingpfad in Mafikeng
Saturday, July 17th, 2010Guided Tour 1_ Die Architektur des Mmabatho Stadiums verlangt nach der Idee einen Jogging- Pfad zu implementieren. Rampen, Plateaus und ungenutzte Sitzräume aus Sichtbeton werden umgewandelt; ein kurzer, ein mittlerer und ein langer Pfad werden konzipiert und durch ein Zeichensystem gekennzeichnet, dass direkt auf die Architektur des Stadiums gesprüht wird.
Diese Intervention entsteht im Rahmen von Cascoland Mafikeng 2010.
Ein neuer Park in Mafikeng
Saturday, July 17th, 2010Guided Tour 4_ Der Mangel an öffentlichem Raum in Südafrika ist auch in Mafikeng sichtbar. Ein Bereich ausserhalb des Stadiums wird in ein Wild- Life Abenteuer umgewandelt. Ausgestattet mit Taschenlampen und MP3 Spielern kann der Besucher den Park nach Einbruch der Dunkelheit besuchen. Das Lichtkonzept reflektiert die Strukturen der vorhandenen Bäume und Sträucher auf die Architektur des Stadiums und erweitert somit den Park visuell. Ein Sound Teppich mit Wild- Life- Vibes begleitet den Besucher und spielt mit seiner Phantasie.
Diese Intervention entsteht im Rahmen von Cascoland Mafikeng 2010. Mit Wouter Nieuwendiijk & Jürgen Meekel
´89 Schüleransichten
Wednesday, November 4th, 2009´89 Pupils View reflektiert den Berliner Mauerfall vor 20 Jahren. In einem 3- tägigem Workshop kreierten mehr als 100 SchülerInnen der Linden High School in Johannesburg unterschiedliche Mauerstücke, reininterpretierten das Brandenburger Tor mit afrikanischen Stoffen, hinterfragten das typisch Ost- und das typisch Westdeutsche und stellten das wiedervereinte Land dar. In Zusammenarbeit mit dem südafrikanischem Filmemacher Maciek Kwiecinski produzierten ein paar der SchülerInnen einen Film über eine Liebe zwischen Ost und West, über verzweifelte Sehnsucht nach einander und das glückliche Zusammensein nach dem Mauerfall.
´89 Pupils View entstand im Rahmen des Projektes Cracking Walls des Goethe Instituts Johannesburg. Ausstellungseröffnung am 28.10.2009 18:00 im Goethe Institut Johannesburg. Ausstellung vom 29.10.- 04.11.2009.
Pavement Economies/ THE HAPPY HAWKER
Monday, January 5th, 2009Pavement Economies/ THE HAPPY HAWKER untersucht räumliche, soziale und wirtschaftliche Strategien von Straßenhändlern in Johannesburg mit dem Ziel, deren Potentiale aufzudecken. Wie nutzen und eignen sich Händler (öffentlichen) Raum an? Wie funktionieren ihre sozialen Netzwerke? Wie werden Verkaufsräume geschaffen? Wie werden Materialien und Güter organisiert? Durch das Beobachten und Aneignen von kreativen Möglichkeiten der Händler entwickelt das Projekte mehrere künstlerische Auseinandersetzungen, die vorhandene Potentiale sichtbar machen.
Das Ziel des Pavement Economies/ THE HAPPY HAWKER Projektes ist es, der Frage nachzugehen, ob informelle Strategien, bewusst oder unbewusst, eine Form von Widerstand beinhalten- z.B. gegen räumliche Regulation, vorherrschende neoliberale Wirtschaftssysteme oder vorhandener sozialer Trennung- und daher in diesem Kontext die aktivistische Seite von Kunst heraus zu fordern.
gefördert vom Goethe Institut Johannesburg
Walk the Walls
Friday, January 2nd, 2009Walk the Walls kommentiert das Leben hinter Mauern in Johannesburg. Die Mauer als Metapher für eine Grenze, für ein architektonisches Bauwerk, dass Exklusivität und Exklusion zum gleichen Maße schafft, je nach dem auf welcher Seite der Mauer man lebt. In Johannesburg ist es ganz deutlich ein Begrenzen zwischen „Schwarz & Weiß“; „Weiß“ lebt hinter der Mauer, eingeschlossen und abgeschottet, während „Schwarz“ sich vor der Mauer aufhält und ausgegrenzt ist. Die Mauer als Symbol für Sicherheit, schafft ein Leben in Paranoia. Hinter der Mauer erfährt man nicht, was vor der Mauer stattfindet und verliert somit die Kontrolle. Der Straßenraum wird zum leeren Raum, der stundenweiße von schwarzen Arbeitern bespielt wird, ansonsten unübersichtlich und schutzlos ist.
Walk the Walls ist ein Performance Stück, in dem die Mauern begangen und somit aus der Vogelperspektive Grenzen „überschritten“ werden.
Walk the Walls entsteht im Rahmen von (city) fragments.
Urban Warrior
Thursday, January 1st, 2009In einem dreitägigen Workshop mit Mode- und KunststudentInnen aus Johannesburg entsteht ein Urban Warrior Outfit, das die Lebens- und Arbeitssituation von Frauen in Downtown Johannesburg reflektiert. Für das Warrior Outfit werden Schürzen auseinandergenommen und neu zusammengesetzt, eine Anspielung auf die Arbeitstracht der Händlerinnen und gleichzeitig eine Auseinandersetzung mit der Schürze als Symbol von Weiblichkeit.
mit busiwe, carly, elias, eunis, funeka, jabulile, mokotgo, nokuthula, sameera, tinyiko
Urban Warrior entsteht im Rahmen des Outreach Workshops des GastkünstlerInnen Programms der Bag Factory
Vielen Dank an Sew Africa, The University of Johannesburg, The University of the Witwatersrand
(city) fragments
Thursday, January 1st, 2009[nggallery id=2]
(city) fragments zeigt Fragmente, verschiedene Sichtweisen und unterschiedliche Eindrücke der Stadt Johannesburg. Was bedeutet es, als Frau in einem männerdominiertem Downtown Johannesburg zu leben und zu arbeiten? Wie lebt es sich hinter Mauern in den Vororten der Stadt und wie funktioniert die Mauer als Grenze zwischen “schwarz & weiß” ? Welche kreativen Strategien entwickeln Händler auf den Straßen Downtowns, um ein Überleben zu garantieren? Wie viel Geld investiert der durchschnittliche Johannesburger zur Absicherung seines Hauses und wie viele Townshiphäuser könnte man bauen, würde man alle Mauern wieder abreißen? Wie sieht der transnationale Raum in Johannesburg aus und was bedeutet in diesem Zusammenhang Heimat und Zugehörigkeit?
(city) fragments entsteht im Rahmen des dreimonatigem Gastkünstleraufenthalts am Fordsburg Artist Studio THE BAG FACTORY in Johannesburg. Die Ausstellung Fragments zeigt die Ergebnisse der Gastkünstlerinnen. (city) fragments von Katharina Rohde reflektiert Beobachtungen, kommentiert Momentaufnahmen, hinterfragt Gegebenheiten und interveniert mit minimalen Veränderungen. (city) fragments ist eine Installation, die genauso temporär ist, wie die Stadt selbst. Bereit für Veränderungen, heute noch aktuell und morgen schon weiter gedacht.
Ausstellung in der Bag Factory in Johannesburg vom 03.-11.12.2008
TEK-STIL Projekt
Monday, December 22nd, 2008Das TEK-STIL Projekt beschäftigt sich mit vorhandenen Potentialen von Berliner Modedesigner/innen und in Berlin lebenden Frauen unterschiedlicher Herkunft, die ebenfalls Erfahrungen und Kenntnisse in der Textilverarbeitung und Produktion mitbringen. Das Projekt entwickelt Vorschläge, diese Potentiale miteinander zu vernetzen und somit für die Aufwertung des lokalen Standortes, in diesem Falle Kreuzberg und Neukölln, zu aktivieren. In Workshops und Kooperationen arbeiteten ModeEXPERTINNEN zusammen zu Themen wie „Verhüllung“, „Afrikanischer Winter“, „Origami“, „Großstadtsafari“ u.a. an der Entwicklung von TEK-STIL Produkten. Die Objekte verbinden kulturelle Eigenheiten und zeigen den Versuch, sich über das Produkt Mode, einer gemeinsamen Identität anzunähern.
gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes im Fonds “Arbeit in Zukunft”
Ausstellung vom 11.01.- 03.03.2008 in der Galerie im Saalbau, Berlin- Neukölln
Desde Calí á Caracas, Architektur der Improvisation
Monday, November 24th, 2008Die Ausstellung Desde Calí á Caracas reflektiert über die Kunst und Kreativität von Menschen aus Kolumbien und Venezuela, etwas aus der Notwendigkeit heraus zu konstruieren. Wir sprechen über Objekte, Handlungen und speziell über eine Architektur des Momentes, unabhängig davon, wie lange dieser letzlich dauert, und in welchem die Improvisation und das Provisorische die wichtigste Rolle spielen. In der Architektur der Improvisation werden alle nur erdenklichen Materialien verwendet und nicht selten ihre ursprüngliche Bestimmung kreativ verändert.
In dieser Ausstellung kann man ein Haus besuchen, das aus verschiedenen kurzlebigen Materialien gebaut wurde und in welchem Fotografien aus den Städten Calí (Kolumbien) und Caracas (Venezuela) zu sehen sind.
Ausstellung: 15.10.- 15.12.2007 im Projektraum Berlin- Neukölln. In Zusammenarbeit mit INTRANSITos.
Fanshop der Globalisierung
Saturday, August 2nd, 2008Das Ausstellungsprojekt „Fanshop der Globalisierung“ diskutiert anlässlich der Fußballweltmeisterschaft 2006 in Deutschland Globalisierungsprozesse am Beispiel Fußball. In 5 Themenfeldern „Wertschöpfung“, „Vernetzung” „Migration“, „Kulturelle Images“ & „Social Divide“ werden Parallelen zwischen Fußball & Globalisierung aufgezeigt & erläutert.
Zentrales Display & Vermittlungsinstrument des Fanshops sind Trikots. Im Fanshop der Globalisierung werden Trikots von Mannschaften aus aller Welt gezeigt. Diese Trikots sind modifiziert & mit neuen Informationen versehen, die von Hintergründen & Folgen der Globalisierung berichten. In den so veränderten Trikots werden an Fallbeispielen aus der Welt des Fußballs die Mechanismen der Globalisierung erläutert.
künstlerische Assistenz für raumtaktik Berlin. Ein Projekt gefördert durch die Bundeszentrale für politische Bildung.



























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